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Corona-Pandemie: Forschung und Hilfsaktivitäten am KIT

Symboldbild: Stilisiertes Corona-Virus

Das KIT unterstützt bei der Bewältigung der Corona-Krise mit Forschungs- und Sachbeiträgen, wissenschaftlich-technischen Dienstleistungen und wertet Daten aus, die als Grundlage politischer Entscheidungen dienen können. Für verschiedene Projekte, in denen zu SARS-CoV-2 geforscht wird, stellt das KIT Infrastrukturen zur Verfügung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT beschäftigen sich außerdem mit Aspekten wie dem Arbeiten im Home Office sowie gesellschaftlichen und technischen Folgen der Krise.

Datenanalyse: Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland

Das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) des KIT sammelt gemeinsam mit der Risklayer GmbH aktuelle Daten über die Entwicklung der Corona-Pandemie. In Karten bietet das Team einen schnellen Überblick über die Ausbreitung des Virus in Deutschland und weltweit. Die Daten fließen auch in die viel zitierten Zahlen der Johns-Hopkins-Universität ein. In Deutschland nutzen Tagesspiegel und ZDF sie für ihre Darstellungen.

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Beschleunigertechnologie: KARA unterstützt Forschung im Zeichen der Corona-Krise

Das KIT stellt mit dem Karlsruher Forschungsbeschleuniger (KARA) eine Infrastruktur für die Erforschung der Grundlagen und industriellen Fertigung für die Diagnostik zur Verfügung.

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Verteiltes Rechnen: Ressourcen des SCC unterstützen Proteinrechenprojekte

Ressourcen des Grid Computing Centre Karlsruhe und die HPC-Systeme des KIT unterstützen verteilte Rechenprojekte [email protected] und [email protected], mit deren Hilfe das Verständnis von Proteinen, unter anderem des SARS-CoV-2 Virus, verbessert werden soll.

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Corona-Pandemie: Gesellschaftliche und technische Folgen der Krise

Das Abstandhalten oder Social Distancing prägt in der Coronakrise unseren Alltag. Digitale Technologien sind dabei eine große Hilfe, können analoge Kommunikation auf Dauer aber nicht ersetzen, sagt Armin Grunwald, Experte für Technikfolgenabschätzung am KIT. Gleichzeitig gelte es, uns unsere Abhängigkeit von Technologien und Wirtschaftsprozessen stärker ins Gedächtnis zu rufen: ?Wir brauchen Pläne B – und Technologien, die nicht alles auf eine Karte setzen.“

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Hilfsaktion: KIT unterstützt Karlsruher Kliniken mit Schutzausrüstung

Die Zahl der SARS-CoV-2-Infektionen liegt steigt sie von Tag zu Tag. Auch in und um Karlsruhe sind beispielsweise Kliniken auf ausreichende Schutzausrüstung angewiesen. Bei der Bewältigung der Corona-Krise will das KIT mit Sachbeiträgen und wissenschaftlich-technischen Dienstleistungen unterstützen. Bislang wurden Visiere per 3-D-Druck hergestellt und mehrere Kartons mit Atemmasken, Handschuhen und Schutzkitteln an die Branddirektion der Stadt Karlsruhe zur Weiterverteilung geliefert.

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"Erste-Hilfe-Kit": Arbeiten in der Zeit der Pandemie

Mit dem ?Erste-Hilfe-Kit für Erfolgreiches Verteiltes Arbeiten“ wollen das KIT und das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability (KU) kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, den krisenbedingten Umstieg auf ein radikal dezentrales Arbeiten zu bewältigen. Die kompakte Handreichung umfasst Tipps und Empfehlungen für eine funktionierende IT-Infrastruktur, ein orientierendes Leitbild sowie gelingende virtuelle Kommunikation und beleuchtet zudem die psychologische Dimension der Mitarbeit von zu Hause aus.

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Datenschutz bei Corona-Tracing-Apps

Tracing-Apps sollen dabei helfen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen: Ist jemand erkrankt, lassen sich dank der Apps Kontaktpersonen nachvollziehen und warnen. In den vergangenen Tagen ist – mit Blick auf die Frage, wie sicher die Daten der Nutzerinnen und Nutzer sind – eine intensive Debatte zu möglichen zentralen oder dezentralen Lösungen für eine solche Anwendung entbrannt. Die deutsche Bundesregierung hat sich nun auf ein System verständigt, das Daten dezentral speichert – eine Entscheidung, die viele positiv sehen. Professor Thorsten Strufe, Leiter der Forschungsgruppe ?Praktische IT-Sicherheit“ am Karlsruhe Institut für Technologie (KIT), und sein Team haben beide Ansätze einander gegenübergestellt und untersucht, wie datenschutzkonform sie wirklich sind.

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